Lesung | Party im Kopf

Datum/Zeit
08.05.2018
19:00 – 20:30

Ort
Kliniken im Theodor-Wenzelwerk (Nikolassee –Andachtsraum)
Potsdamer Chaussee 69
14129 Berlin
Berlin

Meet & Greet


Peter Mannsdorff liest aus seinem frisch erschienenen Buch Party im Kopf.

Und darum geht’s:

Wenn man 13 ist, fangen die Eltern an, peinlich zu werden. Aber so peinlich zu sein wie Robbis Vater – das muss man erstmal schaffen! Er hört lautstark Grönemeyer, wirft mit Geld um sich, stürmt in Robbis Klasse, um Werbung für eine merkwürdige Kinderpartei zu machen. Robbi fürchtet: Papa hat wieder Party im Kopf. Denn sein Vater ist manisch-depressiv. Mal  völlig überdreht, mal abgrundtief traurig. Damit ihm geholfen werden kann, kommt er schließlich in eine Klinik. – Zwei Jahre später vermutet seine Ärztin eine erneute manische Phase. Vorsichtshalber will sie Robbis Vater wieder einweisen. Doch der fühlt sich stabil und sagt: Nein! Er türmt mit seinem Sohn nach Südfrankreich.

Zum Autor

Peter Mannsdorff, Jahrgang 1957, schreibt seit 1990 Kinder- und Erwachsenenliteratur. Eines sei­ner Anliegen ist es, das Leben psychisch Kranker sichtbar zu machen, er schreibt gegen Vorurteile und Stigmatisierung an. Aber auch die Angehörigen verliert Peter Mannsdorff nicht aus dem Blick – in  »Party im Kopf« stellt er die Schwierigkeiten dar, mit denen Kinder manisch-depressiver Eltern zu kämpfen haben.

Eine besondere Liebe hegt der Autor seit seinem Romanistik-Studium für Frankreich – damals arbeitete er als Be­treuer in deutsch-französischen Jugendlagern und unterrichtete an einem Lycée in Grenoble. Und so lag es nahe, dass bei diesem Sommertrip der Rittersleut aus Berlin die Lavendelfelder Südfrankreichs nicht fehlen durften.

Lesung | Party im Kopf

Datum/Zeit
08.05.2018
19:00 – 20:30

Ort
Kliniken im Theodor-Wenzelwerk (Nikolassee –Andachtsraum)
Potsdamer Chaussee 69
14129 Berlin
Berlin

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Peter Mannsdorff liest aus seinem frisch erschienenen Buch Party im Kopf.

Und darum geht’s:

Wenn man 13 ist, fangen die Eltern an, peinlich zu werden. Aber so peinlich zu sein wie Robbis Vater – das muss man erstmal schaffen! Er hört lautstark Grönemeyer, wirft mit Geld um sich, stürmt in Robbis Klasse, um Werbung für eine merkwürdige Kinderpartei zu machen. Robbi fürchtet: Papa hat wieder Party im Kopf. Denn sein Vater ist manisch-depressiv. Mal  völlig überdreht, mal abgrundtief traurig. Damit ihm geholfen werden kann, kommt er schließlich in eine Klinik. – Zwei Jahre später vermutet seine Ärztin eine erneute manische Phase. Vorsichtshalber will sie Robbis Vater wieder einweisen. Doch der fühlt sich stabil und sagt: Nein! Er türmt mit seinem Sohn nach Südfrankreich.

Zum Autor

Peter Mannsdorff, Jahrgang 1957, schreibt seit 1990 Kinder- und Erwachsenenliteratur. Eines sei­ner Anliegen ist es, das Leben psychisch Kranker sichtbar zu machen, er schreibt gegen Vorurteile und Stigmatisierung an. Aber auch die Angehörigen verliert Peter Mannsdorff nicht aus dem Blick – in  »Party im Kopf« stellt er die Schwierigkeiten dar, mit denen Kinder manisch-depressiver Eltern zu kämpfen haben.

Eine besondere Liebe hegt der Autor seit seinem Romanistik-Studium für Frankreich – damals arbeitete er als Be­treuer in deutsch-französischen Jugendlagern und unterrichtete an einem Lycée in Grenoble. Und so lag es nahe, dass bei diesem Sommertrip der Rittersleut aus Berlin die Lavendelfelder Südfrankreichs nicht fehlen durften.

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