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Günter von Lonski und die NaDu-Detektive

Kuschel ist weg! Ein Kinderkrimi aus Hannover

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(2 Kundenrezensionen)

Was tun, wenn das heißgeliebte Kaninchen verschwunden ist? Da hilft nur eins: selber die Fährte aufnehmen und sich nicht von Widrigkeiten aufhalten lassen. Die Nadu-Detektive sind in ihrem Element.

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Artikelnummer: 978-3-947066-01-8 Kategorien: , Schlagwörter: , ,

Tatort: Hannover-Sahlkamp. Nach einem hef­tigen Gewitter ist das Kaninchen Kuschel spurlos vom Stadtteilbauernhof verschwunden. Wurde Kuschel von einem UFO entführt? Oder hat ihn der rote Koffer des Zauberers Nu Jork verschluckt? Ein Fall für die Detektive aus dem NaDu-Kinderhaus. Sie nehmen die Spur auf und ermitteln in alle Richtungen. Gelingt es ihnen, das geliebte Kaninchen wiederzufinden?

Die Geschichte entstand in einer Schreibwerkstatt mit dem Autor Günter von Lonski und Kindern des NaDu-Kinderhauses in Hannover-Sahlkamp.
Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Kategorie

Kinderbuch

Unterkategorie

Krimi

Alter

ab 8 Jahre

Produktform

Buch, Hardcover

Größe

14,8 x 20,6 cm

Seitenzahl

128

Ausstattung

glanzfoliert, Klebebindung

Abbildungen

Illustrationen schwarzweiß

Orte

Hannover

Themen

Ferien, Geheimnis, Kaninchen, Kriminalfall, Tiere

2 Bewertungen für Kuschel ist weg! Ein Kinderkrimi aus Hannover

  1. Buecher Loewe

    Das besondere in meinen Augen an diesem Krimi für Kinder ist das hier auch Kinder mit geschrieben haben. Kinder aus Hannover haben im Rahmen einer Schreibwerkstatt diesen Krimi entwickelt. Zusammen mit Günter von Lonski haben die NaDu-Detektive diese Geschichte zu Papier gebracht. Die Kinder sind im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. Das ist auch genau die Zielgruppe die als Leser angepeilt wird. Wobei ich sagen möchte, das man diesen Titel schön in der Familie gemeinsam lesen kann, aber genau so gut dürfen kleine und große Leser natürlich ganz alleine ihre Zeit mit diesem schönen Buch verbringen.
    Aber nicht nur mit geschrieben haben die Kids, auch viele Zeichnungen wurden gelungen in den Text eingefügt. Das macht noch mal einen ganz besonderen Flair aus.
    Überhaupt ist dieses Buch richtig gut verarbeitet. Das hat man heutzutage leider auch nicht bei jedem Verlag. Leider fällt mir immer öfter auf, das auch Hardcovertitel oft nicht richtig gebunden sind und einem nach dem ersten Lesen die Seiten aus dem Buch fallen So kann ein Buch dann natürlich nicht von einer ganzen Familie „verschlungen“ werden. Da braucht man bei diesem Titel aus dem Verlag Monika Fuchs nun ganz sicher keine Angst zu haben. Ich finde dies ist auch ein wichtiges Detail, das Buch ist wirklich so schön, das nicht nur ein Familienmitglied Freude mit dem kleinen Kuschel haben wird.
    Aber ich denke nicht nur eine gute Verarbeitung, oder die Art und Weise wie das Buch entstanden ist, ist wichtig…Das Wichtigste an sich ist ja der Inhalt und der Schreibstil? Oder nicht? Auch hier kann „Kuschel ist weg“ punkten.
    Die Geschichte ist kindgerecht aufgebaut und durchweg spannend angelegt. Der Schreibstil ist flüssig und alles ist gut verständlich umgesetzt. Ich denke die Kids die das Buch lesen, können sich voll und ganz in die Geschichte vertiefen. So ging es mir als Erwachsene auch . Richtig aufregend ist die Suche nach Kuschel, wo kann der kleine Kerl denn nur abgeblieben sein? Das bei der Suche nicht immer alles fadenglatt verläuft ist gut, denn so merken die jungen Leser auch gleich, dass nicht immer alles im Leben gleich beim ersten Versuch hinhaut. Wichtig ist aber das man am Ball bleibt und nicht aufgibt. Auch die NaDu-Detektive verfolgen die eine oder andere Fährte die nicht zum Ziel führt, aber gemeinsam geben sie nicht auf.
    Ich selber hatte leichte Anlaufschwierigkeiten mit den Namen der NaDu-Detektive. Aber eigentlich nur logisch, wenn es bei mir an der Arbeit eine Cekya, eine Zehra und einen Adnan gibt dann ist das bei unseren Kindern im Kindergarten und in der Schule natürlich auch so

  2. Monika Fuchs

    Rezension auf dem Kinderbuchblog Geschichtenwolke (Miriam Schaps – 9. März 2018)

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