Hallöchen, meine lieben Leser und Leserinnen,

Am letzten langen Wochenende  war ich zu einem „Crashkurs Verlag“ bei Monika Fuchs im Verlagshaus. Heute möchte ich endlich mein Fazit und auch mein Erlebnis mit euch teilen.

Ich bin, wenn ich ehrlich sein soll, mit gemischten Gefühlen hingefahren. Zum einen, weil ich so überhaupt keine Vorstellung davon hatte, was mich erwarten würde, zum andern,weil ich nicht wusste, ob ich tatsächlich den Anforderungen gewachsen sein würde..

War sehr unsicher, bestimmt hat es Monika gemerkt. (Anm: Nö, habe ich nicht. Die Füxin) Am Donnerstag, nachdem ich endlich da war, haben wir uns erstmal nur unterhalten. Kennelernen sozusagen. Wir hatten uns war schon mal auf der Leipziger Buchmesse getroffen,  aber normalerweise kommunizieren wir per Telefon, Mail und Internet. Gut, dass das „Warming-up“ am Abend war (lecker gegessen auf dem Marktplatz im Amadeus), so konnten wir am Freitag Morgen gleich loslegen.

Ich habe jetzt drei Tage Zeit gehabt, meine Gedanken über das Wochenende zu sortieren. Es waren lehrreiche Tage und auch verdammt informative. Und sie haben meinem Wunsch, mit Büchern zu arbeiten, keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Monika war so lieb und auch sehr fürsorglich. Und auch professionell. Ihr Plan war, mir die wichtigsten Themen, die in ihrem Verlag vorkommen, nahe zu bringen.
Hier mal eine Kurzfassung, was wir gemacht haben und was ich gelernt habe:

  • Wie schon erwähnt, haben wir Donnerstag (Ankunftstag) den Tag genutzt, um uns zu beschnuppern ,-)
  • Freitags ging es dann richtig los. Monika hat mir die grundlegenden Dinge über einen Verlag vermittelt. Also: Wie ist ein Verlag aufgebaut, welche Abteilung gibt, was machen die,  wie arbeiten die zusammen?
  • Samstags hat sie mir einen Schnellkurs in WordPress gegeben. Auch hat sie mir gezeigt, wie ich Ebooks mit dem Programm Jutoh erstellen kann.
  • Sonntag (Abreise) haben wir uns noch dem Datenbanksystem Ninox gewidmet und ich habe  ein wenig Licht ins Dunkle gebracht und habe mich ihrer Ablage gewidmet.

Natürlich haben wir an allen drei Tagen auch mal Pausen gemacht, dadurch habe ich die Chance gehabt, einiges von Hildesheim kennenzulernen. Liebe Monika, vielen Dank hierfür.

Mein Fazit:
Bei einer gemeinsamen Arbeit vor Ort würden wir super harmonieren, die Arbeit im HomeOffice muss sich noch einspielen. Aber auch hier werden wir 100%-ig eine gute Lösung finden. Bin ich sehr von überzeugt. Ich würde immer wieder zu ihr fahren, um ihr vor Ort im Verlag zu helfen. Aber natürlich gebe auch jetzt, im HomeOffice, meine Bestes, um sie zu unterstützen. Ich habe viel gelernt und bin ihr nach den Tagen noch viel dankbarer für diese Chance, in einem Verlag arbeiten zu können.

Herzliche Grüße,
eure Tanja