Mama-Alarm – die Seite zum Buch

Über die Autorin, das Buch und den Blog

Hallo!
Schön, dass ihr hereinschaut!
Ich bin Tina Birgitta Lauffer und schreibe Geschichten für Kinder und deren Mamas.
Diese WebSite dient zwei Zielen: Zum einen erzähle ich aus meinem Leben als begeisterte Mama eines inzwischen achtjährigen Jungen. Und zum andern möchte ich euch mein Buch “Mama-Alarm” vorstellen, das im Verlag Monika Fuchs erschienen ist. Die Geschichten aus meinen ersten sechs “Berufsjahren”, die darin zusammengestellt sind, habe ich ursprünglich  auf meiner WebSite: http://www.tijo-kinderbuch.de/ vorgestellt. Ich hoffte damals, dass sich nicht nur die eine oder andere Mama mit ihren eigenen Erfahrungen in den Geschichten wiederfindet, sondern auch so mancher Vater nach der Lektüre des Buches begriff, warum sich Mamas manchmal genau so verhalten wie sie sich verhalten.
Ich habe viele, viele Reaktionen bekommen auf die Downloads, die ich damals anbot. Deshalb entschloss ich mich, das Thema “Mama-Erfahrungen” auf eine eigene WebSite auszulagern und daraus diesen Blog zu machen.

Aber ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Also, los geht’s:
Ich wurde 1975 in Magdeburg geboren und habe mich schon als Kind über die Grenzen der damaligen DDR hinweggeträumt. In der Phantasie bereiste ich ferne Kontinente und flog mindestens dreieinhalbmal um die Welt …  Na gut, ich gebe es zu, es waren nur zweieinviertel Mal. ;-)  Nun aber im Ernst: Mit viel Mut und noch mehr Träumen ging ich nach der Wende 16-jährig nach Osnabrück und machte eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau. Nach einem spannendem Jahr im Ausland zog es mich wieder zurück in meine bis heutige Wahlheimat: Osnabrück. Lange Zeit war ich dort in der Geschäftsführung mehrerer Gastronomiebetrieben tätig. Für meine große Leidenschaft das Schreiben war wenig Zeit. Trotzdem nutzte ich (wie auch heute noch) jede freie Minute dazu. Schreiben ist für mich die Sprache der Seele. Ich bin auf dem Weg, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, und dies macht mich sehr glücklich. (Und wer diese Kurzfassung ausführlicher lesen möchte, schaut auf meiner Autorenseite nach. ;-))

Mit der Geburt meines Sohn habe ich auch noch meinen zweiten “Traumberuf” gefunden: Ich bin mit Leib und Seele Mutter. Und deshalb ist das ja eigentlich mein erster Beruf – und die beste Berufung der ganzen Welt: Mamasein kommt bei mir an erster Stelle – denn wo macht man mehr (oder weniger) massenhaft freiwillige, unbezahlte Überstunden und würde trotz Schmutzarbeit (Windeln wechseln), Beleidigung (Trotzalarm) und akuter Ansteckungsgefahr (einschließlich fiesen kleinen Krabbeltieren) niemals kündigen wollen? – Na gut, vielleicht hat man das ein oder andere Mal für einen kurzen Moment darüber nachgedacht, aber spätestens, wenn man vom kleinen Sonnenschein mit einer Mischung aus bedingungslosem Vertrauen und inniger Liebe angestrahlt wird, weiß man wieder, dass es zu Recht der schönste Job der Welt ist.
Ich wünsche euch “Gute Unterhaltung!” Hier auf dem Blog und natürlich auch mit dem Buch. ;-)

Eure Tina Birgitta Lauffere

Das Buch:
Mama-Alarm.
Von Schnappschildkröten, Wutzwergen und Unschuldsengeln

Der Mama-Alarm-Blog

Ich freu mich sehr, dass es nun Mama Alarm auch als E-Book gibt. Hier ist der LINK.
Auf meiner Webseite  www.Tijo-Kinderbuch.de gibt es übrigens einen tollen Adventskalender für Eure Kinder zum malen, schmunzeln, singen und staunen. Schaut doch mal vorbei!  :-)
Nun wünsche ich Euch und Euren Familien eine wundervolle Adventszeit!

Hier noch ein aktueller Tipp, ein kostenloses E-Book mit Geschenkideen für Mama.

Die schönste Jahreszeit002

Hier im Mama-Alarmblog gab es ja nun schon lange keinen neuen Eintrag mehr. Nun, dies heißt natürlich nicht, dass bei uns zuhause nicht ab und zu mal Mama-Alarm herrschte/ herrscht… aber wenn Ihr auch Mamas seid – wisst Ihr ja, wie das so ist, mit der Zeit… sie saust immer so mindestens: eine- 2 Stunden/-Tage/-Monatslänge voraus.  –  Nicht, dass wir die Zeit aus dem Blick verlieren, – nein! Dafür sind wir viel zu gewissenhaft, wir folgen ihr einfach unauffällig weiter… und weiter… und weiter…  Manchmal, wenn wir ihr mit einem Affenzahn hinterher gepest sind, rückt sie sogar scheinbar in die Nähe, aber spätestens… allerspätestens > wenn wir sie mal eben zwischen die Terminkalenderseiten quetschen wollen… schwupps… weg ist sie wieder.  :-P

Genau deswegen >> liegt eben auch bei mir; zwischen dem Vornehmen einen Blogeintrag zu schreiben und dem Tun manchmal eine kleine Zeiteinheit… oder zwei, drei….   :-P

Mein „Kleiner“ hat nun seine erste Null, er ist am Sonntag 10 Jahre alt geworden. (wie??…  wann??…  – Nanu!!!… da müssen mir wohl doch ein paar Zeiteinheiten weggesaust sein)  Ich weiß es noch wie gestern; als er zum ersten Mal auf  meiner Brust lag und mich mit einer Mischung aus Skepsis, Neugier und bedingungslosen Vertrauen angeschaut hat…. *seufz*  – Ich muss lächeln, wie immer wenn ich daran denke. Dieser wundervolle *Herzseelenmoment* hat sich für immer in mein Gedächtnis gebrannt und wenn ich mir aussuchen dürfte; woran ich irgendwann in meinen allerletzten Sekunden (in gaaaaaaaaaaaaaanz, ganz langer Zeit… denn ich habe schließlich noch eine Menge vor!!) denken darf, dann hoffe ich > es wird genau dieser Moment sein.  :-)

Man sollte annehmen der „Geburtstagsnuller“ freut sich, doch weit gefehlt … der macht sich nämlich Sorgen, dass er in absehbarer Zeit nicht mehr so viel spielen kann, oder > dass das ein oder andere Lieblingsspiel/zeug demnächst vielleicht peinlich und “uncool” werden könnte…. „Mama, eigentlich wäre ich ja gerne 8 geblieben, nun bin ich aber schon 10… hmmm na gut…. dann wünsche ich eben, ich bleibe 10….“ – Das meint der ernst…. und das obwohl er den Status des „Kleinen“ hier im Haus ja gar nicht hat abgeben müssen.  – Außer vielleicht; dass die ein oder andere “unzumutbare Aufgabe”, wie beim Tischabräumen helfen, oder mal Getränke aus der Garage holen und Ähnliches nun durchaus erwartet wird… (schweres Schicksal) und natürlich ist er längst dahintergekommen, dass diese Aufgaben mit dem zunehmendem Alter quasi mitwachsen. (doof aber auch! :-P )
Die meisten seiner Freunde/innen sind längst große Brüder oder Schwestern, die sind ja schon seit Geburt des Geschwisterchens (Altersunabhängig) “groß” und es wird selbstverständlich von ihnen erwartet, dass sich auch so benommen wird… – in diesem Zusammenhang hat sicher das Wort “großartig”  seinen Ursprung gefunden >> so von wegen: du bist doch nun schon so “groß”, nun sei mal schön “artig” …  ;-)

Ich war damals ganz anders als mein “Kleiner”, denn ich hatte das *Großwerden* im Gegensatz zu ihm, regelrecht herbeigesehnt… Doch dies lag sicher daran; dass ich Erstens: zwei große Brüder hatte, die anstelle eines heute gebräuchlichen Punchingballs … ähm … nun ja … *mich* hatten :-P  und Zweitens: ich die letzte von dreien war und somit immer, offiziell und egal wie “erwachsen” ich irgendetwas tat > die “Kleine” blieb … :-P
Mein Kleiner kann sich also aussuchen ob er mal der Kleine ist (oooooch) oder sich grad schon wie ein Großer fühlen mag….
Wie auch immer… ich schätze mein Klein-… äh Groß-… äh Sohn… weiß halt einfach dass er es verdammt gut hat! Und so soll es ja schließlich auch sein!!!  :-)

Hier kommt noch ein jedes Jahr aufs Neue aktuelles Gedicht, was ich für ihn zum 8.Geburtstag geschrieben habe:

Für meinen “Kleinen” zum Geburtstag:

Ohne mich, würde es dich nicht geben,

ohne dich, hätte ich ein anderes Leben.

Es wäre anders, doch besser sicher nicht,

denn du bist bei Nebel mein Sonnenlicht.

Mein kleiner Stern, vom Horizont,

der bei mir hier, auf der Erde wohnt.

Manchmal haben wir auch Streit,

doch später tut´s uns beiden leid.

Dann haben wir uns schnell wieder lieb,

du frecher, kleiner Herzensdieb!

Nun, sagst du sicher: “Bin ja gar nicht mehr klein!”

Na gut, das stimmt… so soll es sein!

…Obwohl, denk ich mir, -in aller Stille;

so durch die Mamawunderbrille… (fest eingebaut)

Wirst ja doch, – und dies kann ich ruhig schreiben,

für immer und ewig mein “Kleiner” bleiben!

Nun wünsche ich Euch nur schöne, oder lustige Mama-Alarme und ganz viele Herzseelenmomente mit Euren Kindern! Bis bald!

Eure Tina Birgitta Lauffer

6 Wochen gemütlicher *Ferienmodus* liegen nun hinter uns und der Terminplaner hat sogar eine leichte Staubschicht angesetzt. Heute Morgen, am ersten Tag des neuen Schuljahres, habe ich meinen Schulzwerg (wie erwartet) natürlich nur mit „gemeinen“  Kitzelattacken zum Aufstehen bewegen können…. – Ist ja auch verständlich… seine ersten Gedanken, waren sicher ähnlich wie meine, die beim Weckerklingeln  etwa so klangen>> „oooooooooch nööööööööööö!!“  und „das kann doch noch nicht….“  oder: „nur noch 10 mal 10 mal 10… Minuten, – biiiiiiiittteeeee!“,
als sie durch den schlappen Körper ans Zentralhirn gefunkt wurden… mit einem, natürlich nicht zu vergessenden langen und tiefen: *seufz*     ;-)

Hmmm… naja, nützte trotzdem alles nichts…  > auf ging´s! – also, erst mal > nur *ich* natürlich …. Das Brotdosenbild schnell gemalt, – oje… leicht verschmiert, – egal ist ja `ne Schnecke… ist eben der Schneckenschleim, 3D Bild halt (klar ;-) ) Und nun? >> Kaffee!!! – oh, schon alle!?…  wer hat den denn so schnell ausgetrunken?? – Ähm, na egal >> Nachschub!! … so, Kind wecken…. Brote schmieren, …Kind wecken, …Tiere füttern, … Kind wecken, … duschen, … Kind wecken, … anziehen,… Kind wecken, … Sachen rauslegen, … Kind wecken, …  Kind???? Nanu??? Ausgebüxt? … Aha!… da ist eine kleine längliche Rolle im Bett, wo am Ende ein paar dunkle Haare herauslugen… – erwischt!… na dann lassen wir mal die (Be)„Deckung“ auffliegen… worauf von darunter sofort ein grimmiges Brummen ertönt… und damit dieses nun endlich in ein halbwaches Kichern übergeht, hatte an dieser Stelle, wie schon erwähnt die Kitzelfingerbrigade den Rest übernommen…  der kleine Morgenmuffel  tapste also schließlich ins Bad und der Rest ging dann mangels *Trödelinechtzeit* recht schnell…

Junior ist inzwischen in der Schule (pünktlich!! – selbst auf die Schulter klopf), ich habe nun schon die dritte Tasse Kaffee intus und sitze am Schreibtisch. Mein lieber Freund, Herr Alltag ist also wieder bei uns eingezogen. Ach … und eigentlich wird er mir von Stunde zu Stunde sympathischer, denn das vertraute Klappern der Tastatur dringt über meine Ohren in mein Herz und nun freue ich mich auch wieder in Ruhe schreiben zu können.

Unsere Ferien waren sehr schön und abwechslungsreich. Wir haben viel gemeinsam unternommen, hatten lieben Besuch, waren im Urlaub auf der wunderschönen Insel Rügen, mit lieben Freunden und tollstem Wetter … haben also wirklich richtig auftanken können …   :-)   :-)

Nun geht es wieder weiter… viele, viele Schreibprojekte warten… und ich freu mich darauf!!

Ich hoffe Ihr hattet/habt auch alle eine schöne Ferien/Urlaubszeit!!!

Bis bald,

Eure Tina   :-)