Dieser Satz schrie förmlich nach einem Blogeintrag, nachdem er hier heute Morgen um halb sieben gefallen war. Mein Sohn war eigentlich schon immer ein Frühstücksmuffel. Da konnten noch nicht mal kunterbunte (und ach so gesunde…) Cerealien oder lachende Nutellaschnutentoasts was dran ändern. Auch mag er leider weder Milch noch Kakao. Zu Kindergarten – und Grundschulzeiten konnte ich das, trotz, dem Mutter-Futter-Reflex noch einigermaßen als „ist eben so“ akzeptieren, aber nun?

Der Wecker klingelt vor sechs und darauf folgen nun sieben Stunden aus dem Haus sein und dazu ein anstrengender Gymnasialschüleralltag.
Auf geäußerte Bedenken meinerseits, wie: „Dein Kopf braucht doch Energie, so ähnlich wie ein Automotor, der braucht auch Benzin, sonst funktioniert er nicht.“ Kam als Antwort: „Ich hab halt einen Energiesparkörper, Mama.“ – „Ähm ja… ist klar!“ 😀

– Wenn besagter Energiesparkörper dann wenigstens ausgiebig aus seiner mitgenommenen Frühstücksdose auftanken würde, wäre ja alles halb so schlimm. Aber für „Boxenstopps“ scheinen auf der weiterführenden Schule allenfalls ein paar Sekunden abzufallen. In etwa so: Pausenklingel – stopp, Bücher rein –stopp, Dose raus – stopp, reingreifen – stopp, Dose zurück – stopp und mit Vollgas auf den Pausenhof… wwwwwwwwwwwwwummm

Mit diesem (Ge)Wissen kann in der mütterlichen Verzweiflung schon mal so ein Satz fallen. – tja…

Aber das Gute an so Sachen ist ja, wenn der Nachwuchs schon nicht aufgeweckt wird, dann doch wenigstens man selbst. Höchste Zeit mal wieder zu entspannen und darauf zu vertrauen, dass demnächst doch noch alles besser wird. Und wenn nicht, dann gibt es eben wieder Gummibärchen… für mich! 😉

Habt es schön! Eure Tina 🙂

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