Gelesen | Kuschel ist weg

Miriam Schaps vom Kinderbuchblog Geschichtenwolke hat Günter von Lonskis Schreibwerkstättenbuch Kuschel ist weg gelesen.

Sie einige interessante Beobachtungen beimLesen gemacht:

Die Personen in der Geschichte kommen sehr authentisch herüber und man sieht sie förmlich vor sich. Die Ideen, die hier verarbeitet wurden, kennt man eher nicht aus anderen Büchern, aber sie wirken dennoch überhaupt nicht fehlplatziert. Im Gegenteil, sie entstammen aus der Welt und den Gedankengängen der Kinder, aber wurden so verarbeitet, dass man sie nicht als „Kinderkram“ abtut, sondern sie als erfrischend und „wie aus dem Leben genommen“ empfindet. Das ganze Buch lässt sich gut lesen und es ist interessant, wie die NaDu-Detektive vorgehen und zusammenhalten.

Und ihr Fazit

Auch wenn dieses Buch von Kindern mitentwickelt wurde, so ist es dennoch ein Buch, das ich kleinen Krimifreunden empfehlen kann. Vielleicht sogar gerade aus diesem Grund. Es ist auf jeden Fall lesenswert!

Das freut uns natürlich sehr – danke, Miriam! Und hier gibt es die ganze Rezension.

Hier habe ich Miriam Schaps und ihren Blog übrigens schon früher mal vorgestellt.

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