Rezension zu „Party im Kopf“ in der Psychosozialen Umschau

Eine sehr schöne Rezension zu Peter Mannsdorffs  „Party im Kopf“ musste ich erstmal zusammenbasteln. Also, äh, die Datei dazu, nicht die Rez! 

Sie ist nämlich ganz Old School auf Papier gedruckt worden, war nix mit Verlinken. Erschienen ist sie in der Psychosozialen Umschau, die Kollegen vom Psychiatrie-Verlag, in dem die Zeitschrift erscheint, haben uns erlaubt, die Rez in voller Länge zu posten. Danke dafür! 

Für Schnellleser das Fazit:

Der Autor Peter Mannsdorff zeigt Betroffenen, wie der Alltag in einer Familie mit einem psychisch erkrankten Elternteil aussehen kann. Auch aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch.“

 

Rezension „Im Schatten des Mondes“ von Petra Hartmann

Sie hat es schon wieder getan! Petra Hartmann rezensiert eines unserer Bücher und erzählt mir nichts davon!
Diesmal hat sie “  gelesen. Auch wenn sie die Geschichte stellenweise etwas konstruiert findet, ist ihr Fazit

„Zauberhafter Roman über ein sehr ernstes Thema. Eine schwere Krankheit, mit leichter Feder in einem beinahe magischen Ambiente skizziert. Lesenswert.“

Die ganze, ausführliche Rezension könnt ihr auf Petras Blog lesen:
http://www.scifinet.org/…/entry-9067-corinna-antelmann-im-…/

Vorausschau: „Flaschenpostsommer“ im Herzblatt

Manche Bücher werfen schon Schatten, bevor sie erschienen sind. So auch „Flaschenpostsommer“ von Regina Nagel, das im Herbstprogramm erscheinen wird. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Kinder, deren Geschwister chronisch krank sind.
Auch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Herzblatt. Leben mit angeborenem Herzfehler“ der Deutschen Herzstiftung stehen diese „Besonderen Geschwister“ im Mittelpunkt. Anlass für die Redaktion, Regina Nagel und ihr neues Buchprojekt vorzustellen. Das besondere daran: Sie hat sich beim Abfassen der Geschichte Rat geholt bei einer Geschwisterkindergruppe aus Minden. Manches erfährt auch die Verlegerin erst aus der Zeitung! :-D

Gelesen | Im Schatten des Mondes | Reinhard Ehgartner

Und noch eine Besprechung von Corinna Antelmanns Buch „Im Schatten des Mondes“. Diesmal zu finden in den bn.bibliotheksnachrichten, dem Rezensionsportal der Österreichischen Bibliothekswerrks. Rezensent Reinhard Ehgartner schreibt u.a.:

„Was einfach und flach als Neuinszenierung von „Die Schöne und das Biest“ auserzählt werden könnte, hat Corinna Antelmann zu einer vielschichtigen, komplexen und spannenden Geschichte geformt.“

Die ganze Besprechung ist hier zu finden.

Gelesen | Im Schatten des Mondes | Daniela Dreuth

Lesenswerte Rezension auf Wortakzente/Kinderohren: Daniela Dreuth arbeitet sehr fein heraus, worum es in „Im Schatten des Mondes“ von Corinna Antelmann geht.

„Etwas sperrige Protagonisten mit nicht ganz einfachem Leben bestimmen diese Lektüre. Doch die Autorin schildert Ina und Leo mitsamt ihren Problemen äußerst feinfühlig, wie ich finde. [… ] Ich war gespannt darauf zu erfahren, was die beiden Jugendlichen bewegt, was sie (voreinander) verbergen, wie sie mit neuen Herausforderungen umgehen und vor allem, ob sie trotz aller Vorbehalte den Weg zueinander finden. Die Sprache ist gut verständlich, mit vielen Dialogen und scharfen Beobachtungen.
[… ]
Fazit: Eine fesselnde Geschichte um zwei sehr ungewöhnliche Jugendliche, die ihren Platz im Leben suchen. Für Leserinnen und Leser ab 13 Jahren.“

Die ganze Rezension ist auf dem Blog Wortakzente/Kinderohren zu finden.

Gelesen | Kuschel ist weg

Miriam Schaps vom Kinderbuchblog Geschichtenwolke hat Günter von Lonskis Schreibwerkstättenbuch Kuschel ist weg gelesen.

Sie einige interessante Beobachtungen beimLesen gemacht:

Die Personen in der Geschichte kommen sehr authentisch herüber und man sieht sie förmlich vor sich. Die Ideen, die hier verarbeitet wurden, kennt man eher nicht aus anderen Büchern, aber sie wirken dennoch überhaupt nicht fehlplatziert. Im Gegenteil, sie entstammen aus der Welt und den Gedankengängen der Kinder, aber wurden so verarbeitet, dass man sie nicht als „Kinderkram“ abtut, sondern sie als erfrischend und „wie aus dem Leben genommen“ empfindet. Das ganze Buch lässt sich gut lesen und es ist interessant, wie die NaDu-Detektive vorgehen und zusammenhalten.

Und ihr Fazit

Auch wenn dieses Buch von Kindern mitentwickelt wurde, so ist es dennoch ein Buch, das ich kleinen Krimifreunden empfehlen kann. Vielleicht sogar gerade aus diesem Grund. Es ist auf jeden Fall lesenswert!

Das freut uns natürlich sehr – danke, Miriam! Und hier gibt es die ganze Rezension.

Hier habe ich Miriam Schaps und ihren Blog übrigens schon früher mal vorgestellt.

Gelesen | Talisman und die Tänzer der Nacht

She did it again – Petra Hartmann schreibt eine Rezension zu einem unserer Bücher und erzählt mir nix davon! 

Diesmal: Talisman und die Tänzer der Nacht von Miriam Rademacher. Petras Fazit:

Spannendes Kinderbuch für Pferdefreunde, Emsland-Fans und alle, die ihre kleinen und großen Ängste überwinden wollen. Ein Buch, das Mut macht. Und Lust auf einen Besuch im Schloss Clemenswerth.

Danke fürs Lesen, Petra! – Die ganze Rezension gibt’s hier: http://www.scifinet.org/…/entry-8962-miriam-rademacher-tal…/

Unsere erste Rezension auf YouTube.

Noch bevor unser Buch Mut verleiht Flügel erschienen war, schrieb mich Tabea Schwichtenberg an und bat um ein Rezensionsexemplar, das sie auf ihrem YouTube-Kanal vorstellen wollte. Für sie und für uns war diese Rezension etwas besonderes: Tabea (die erst 13  ist) hat zum ersten Mal einen Verlag angeschrieben und um ein rezensionsexemplar gebeten, und wir bekamen die erste Video-Rezension von einer BookTuberin. Die Zusammenarbeit mit Tabea hat mir großen Spaß gemacht. Und wenn ihr jetzt wissen wollte, wie Tabea Günter von Lonskis Buch gefallen hat, klickt euch einfach mal ins Video rein. Viel Vergnügen!

Bücher Löwe stellt »Kuschel ist weg!« auf Amazon vor

Bücherlöwe vom Blog Leseleidenschaft hat unseren Hannover-Kinderkrimi Kuschel ist weg gelesen. Ihr Fazit:

Besonders gefallen haben mir neben der schönen Geschichte um das verschwundene Kaninchen die vielen Zeichnungen, die von den Kindern gemalt wurden und stimmig in das Buch eingearbeitet wurden. Vielleicht regt dieses Buch das eine oder andere Kind an, sich auch mal als „Schriftsteller“ zu versuchen.

Die ganze Rezension können Sie auf Amazon lesen.

 

 

 

 

„Emotionsloser Schreibstil“

Franziska (21 Jahre) vom Jugend-Literaturclub Dreieich (JuLiD) hat Lautlose Stufen von Inge Becher gelesen und bewertet. Fazit: Es hat ihr wohl eher nicht gefallen.

Zu der Protagonistin konnte ich leider keine Beziehung aufbauen, es viel mir schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Schuld daran war teilweise auch der emotionslose Schreibstil. Das Cover ist wenig ansprechend. (Ausschnitt)

Wer jetzt neugierig geworden ist und die ganze Rezension lesen möchte, klickt hier: http://www.julid-online.de/?p=4133

Talisman in Osnabrücker Wissen

Die Zeitschrift „Osnabrücker Wissen“ stellt in ihrer aktuellen Ausgabe unser Buch Talisman und die blauen Rätsel und die Autorin Miriam Rademacher vor. Auf den Fotos kann man reinlesen.

Rezension | Talisman und die blauen Rätsel

Zufallsfund am Neujahrabend: Petra Hartmann hat das Buch Talisman und die blauen Rätsel gelesen, beschrieben und bewertet. Ihr Fazit:

Humorvolles und spannendes Abenteuerbuch über ein ernstes Thema. Kindgerecht erzählt und mit liebenswerten, eigenständigen Charakteren. Empfehlenswert.

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