Jahrgang 1957, schreibt seit 1990 Kinder- und Erwachsenenliteratur. Eines sei­ner Anliegen ist es, das Leben psychisch Kranker sichtbar zu machen, er schreibt gegen Vorurteile und Stigmatisierung an. Aber auch die Angehörigen verliert Peter Mannsdorff nicht aus dem Blick – in »Party im Kopf« stellt er die Schwierigkeiten dar, mit denen Kinder manisch-depressiver Eltern zu kämpfen haben.

Eine besondere Liebe hegt der Autor seit seinem Romanistik-Studium für Frankreich – damals arbeitete er als Be­treuer in deutsch-französischen Jugendlagern und unterrichtete an einem Lycée in Grenoble.

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