Corinna Antelmann wurde 1969 in Bremen geboren und studierte ab 1989 u. a. Angewandte Kulturwissenschaft und Ästhetik an der Universität Hildesheim.

Schon während ihres Studiums engagierte sie sich in der freien Film- und Theaterszene, war Mitbegründerin des Filmfestivals „Best before“ (1993/94) und arbeitete an der Theaterwerkstatt Hannover (1995/96).
1995 schloss sie ihr Studium mit dem Diplom ab und arbeitete danach überwiegend als freie Autorin und Regieassistentin. Ihre Selbstständigkeit unterbrach sie von 2001bis 2002 und sammelte Erfahrungen als Dramaturgin und Headwritertin bei der Trickompany Hamburg. Seit 2004 ist sie Gastdozentin für Storytelling an der Universität Hildesheim und der FH Salzburg.

Corinna Antelmann lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Linz.

 

Publikationen bei uns

bei anderen

  • Die Farbe der Angst. Roman. Resistenz-Verlag 2009
  • Ins Paradies. Roman. Resistenz-Verlag 2010
  • Allein mit einer Hexe. Bilderbuch (Klassenprojekt) Papierfresserchen 2012
  • Im Schatten des Mondes. Jugendbuch. Resistenz 2012 (vergriffen)
  • Der Rabe ist Acht. Jugendbuch. Mixtvision 2014
  • Vier. Roman. Septime Verlag 2014
  • Hinter die Zeit. Septime-Verlag, erscheint im Herbst 2015
  • Zahlreiche Kurzgeschichten und Beiträge in Anthologien

Auszeichungen

Förderungen/Stipendien
1999 Masa. Theaterstück. Stipendium Paul Maar für Kinder- und Jugendtheater
2002 Leo lassoes the moon. Kinofilm. gefördert durch NRW
2002 Förderung einer Autorenfortbildung durch nordmedia
2005 Autorenförderung des Jugendliteraturhauses Wien und dem Dschungel Wien
2007 Scriptdevelopmentförderung. Drehbuchforum Wien
2007 Mira-Lobe-Stipendium des BKA Österreich für Die Schattenseite des Mondes
2008 Mira-Lobe-Stipendium des BKA Österreich für Maja hasst Bienen
2009 Drehbuchförderung des Österreichischen Filminstitutes für den Kinofilm Zeitlos
2015 Kranichsteiner Literaturstipendium

Preise/Nominierungen

2009 Die Farbe der Angst: Nominierung für den Mara-Cassens-Preis
2012 Im Schatten des Mondes: Nominiert für die Segeberger Feder
2013 Maja hasst Bienen: Frau Ava Literaturpreis
2014 Saskias Gespenster: Auswahl für die Schreibzeit Wien und Nominierung für den Arena-Merkur-Preis
2014 Der Rabe ist Acht: Die Besten7, Deutschlandfunk. White Raven, Aufnahme in die Internationale Jugendbibliothek, Kranichsteiner Literaturstipendium 2015