Am 21. April 1782 wurde Friedich Fröbel geboren. Kennt ihr nicht? Vom „Fröbel-Stern“ habt ihr aber schon mal was gehört? Na gut, der passt eher in Weihnachtszeit. Gibt aber schon mal einen Hinweis darauf, warum Friedrich Fröbel immer noch wichtig ist: Er „erfand“ den Kindergarten, wie wir ihn auch heute noch kennen. Im Gegensatz zu den in seiner Zeit üblichen „Kinderbewahranstalten“ war er der Ansicht, dass Kinder durch gezieltes Spielen gefördert werden können. Seine Pädagogik hatte die drei Säulen Bildung, Erziehung und Betreuung. Verwirklichen wollte er das Konzept durch Lieder, Beschäftigungen und „Spielgaben“. Den ersten Kindergarten dieser Art gründete 1840 in Blankenburg. Und damit Friedrich Fröbel nicht nur wegen seines Sterns in Erinnerung bleibt, wurde sein Geburtstag, der 21. April, zum weltweiten Kindergarten-Aktionstag ausgerufen. Mehr über Friedrich Fröbel findet ihr auf wikipedia.


Eine gute Gelegenheit, ein Buch aus unserem Bücherschatz zu holen: Potzbadibautz! Bruchlandung in Ollis Kita spielt – genau – in einem Kindergarten. (Oder wie man heute sagt: KInderTAgesstätte). Aber im Garten spielt das Buch trotzdem, denn Olli und seine Kindergruppe liegen im Gras und überlegen, was sie zum bevorstehenden Weltraumfest beisteuern können. Und während sie sich noch darüber streiten, was Jungs- und Mädchensachen sind, stürzt ein Raumschiff vom Himmel, dem  ein Außerirdischer entsteigt. PQ8 heißt er und hat ganz absonderliche Vorstellungen. Einen Blick ins Buch könnt ihr hier werfen. Ob den Kindern allerdings noch ein gute Idee fürs Weltraumfest kommt – das wird jetzt nicht verraten!

Viel Spaß mit der Leseprobe!

(Und wenn ihr wissen wollt, wie das Buch ausgeht: Ihr könnt es gleich hier bestellen. Oder in jeder Buchhandlung.)